Das Frühjahrssemester ist abgeschlossen und die ArchitekturWerkstatt verabschiedet sich in die Sommerpause. Ab dem 16. August sind wir zurück.
Die Studierenden haben in den vergangenen Wochen ihre Entwürfe präsentiert und dabei eindrückliche Arbeiten zu den unterschiedlichen Aufgaben entwickelt. Eindrücke zu den einzelnen Kritiken zeigen wir im Journal.
Der Schwerpunkt der Semesteraufgabe besteht im Zusammenspiel zwischen Architektur- und Tragwerksentwurf sowie einer vertieften konstruktiven Durcharbeitung des entwickelten Projektes.
Mittwoch, 09.06.21, BA Thesisarbeiten
Mittwoch, 16.06 und Donnerstag, 17.06.21, Entwurf, 2. und 4. Semester
jeweils ab 9 bis ca. 17 Uhr
ArchitekturWerkstatt St.Gallen
St. Leonhard-Strasse 40, 2. OG
9000 St.Gallen
Gäste sind herzlich willkommen, müssen sich jedoch zurvor über E-Mail anmelden, da die Zahl sämtlicher Teilnehmenden auf 15 beschränkt ist. Bei allen Personen die an den Kritiken teilnehmen, gehen wir davon aus, dass vor dem Besuch der ArchitekturWerkstatt ein Coronaselbsttest mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde.
Wie ein Kiesplatz im Rahmen der alljährlichen All School Charrette zum Musikstück werden kann, beschreibt Julet Sulajmani in seinem Beitrag auf Hochparterre Campus.
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Vorübung im 4. Semester zu einem Fasnachtsmuseum in Altstätten.
Weitere Arbeiten finden Sie im Journal.
Romina Züst beschreibt in ihrem Beitrag, wie sie für ihre Entwurfsarbeit digitale und analoge Werkzeuge verknüpft. Etwa wie sie Arbeitsmodelle baut, fotografiert und am Computer bearbeitet.
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Fabiana Troy beschreibt in Ihrem Beitrag, wie sie im ersten Semester entwerfen lernte.
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Eindrücke zur Schlusskritik Entwurf 3. Semesters bei Mark Ammann.
Von oben nach unten zeigen wir Auszüge aus einigen Analysearbeiten: Wie könnte ein Zukunftsszenario für St. Margrethen aussehen, fragen Michael Eugster und Kevin Schrag. Sina Gruber untersucht die Typologien Tessiner Bergdörfer während Livio Capaul das Bauen mit Holz in der Stadt analysiert. Die Rekultivierung urbaner Wohnformen thematisieren Florin Högger und Reto Kluser in ihrer Analyse, die Frage einer zukunftsfähigen Entwicklung industriell geprägter Orte und Städte Denis Michelle am Beispiel von Uzwil. Fabiana Troy schliesslich untersucht Formen des Alterswohnen, um daraus eine Typologie für einen Wohnbau am Basler Voltaplatz zu entwickeln.






