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Analyse

Zwischenkritik 1 | Gebäudeanalyse Stickerhäuser Rheintal

Semesterstart Analyse | FS26


Semesterstart in der Analyse Bauteilanalyse – Exkursion CampusVäre Dornbirn mit Theresa Bubik

 

 

Semesterstart Analyse | FS26


Semesterstart in der Analyse Stickerhäuser Rheintal – Exkursion Lustenau mit Oliver Heinzle

 

 

Schlusskritiken | HS2025


Schlusskritiken Bachelor und Master of Arts in Architektur
Das Jahr und somit auch das Herbstsemester 25 neigt sich dem Ende zu. In den Ateliers herrscht eine geschäftige Stimmung und die Projekte der Studierenden erhalten den letzten Schliff.
Wir freuen uns, Ihnen die Ergebnisse der spannenden Themen an den Schlusskritiken zu präsentieren. Schauen Sie rein.

Da uns der Kanton St.Gallen für dieses Studienjahr die Liegenschaft «Geltenwilenstrasse 4» als Experimentierlabor zu Studienzwecken zur Verfügung gestellt hat, werden die Schlusskritiken im Entwurf 3 «Wohnungsbau» und im Masterentwurf «Body and Soul» vor Ort an der Geltenwilenstrasse stattfinden. Die Schlusskritiken im Entwurf 1 «Masse und Raum» und die Thesisvorbereitung mit freier Themenwahl wird wie gewohnt bei uns an der ArchitetkurWerkstatt durchgeführt.

Symposium RAUMkultur #01 | Baukulturanalyse

Baukulturanalyse –Zeichnend auf der Suche nach der ‹goldenen Energie›

Mittwoch, 19.11.2025, Abend
Donnerstag, 20.11.2025, ganzer Tag

Baukultur umfasst neben materiellen auch immaterielle Aspekte, die sogenannte ‹goldene Energie›. Die Weiterentwicklung des Baukulturbestands erfordert eine systematische Bewertung beider Dimensionen, wobei die immateriellen Aspekte bisher nur unzureichend erfasst werden. Am Symposium «Baukulturanalyse – Zeichnend auf der Suche nach der ‹goldenen Energie›» untersuchen internationale Expert:innen aus den Architektur- und Raumwissenschaften, sowie Fachpersonen aus der Praxis das Potenzial des Zeichnens bei der Analyse und Bewertung der immateriellen Aspekte.

Infos und Anmeldung:
Symposium-Raumkultur-01

Save the date | Baukulturanalyse

Baukulturanalyse.
Zeichnend auf der Suche nach der ‹goldenen Energie›

«Goldene Energie»
Ein Haus ist mehr als die Summe seiner Bauteile! Baukultur beinhaltet auch immaterielle Aspekte, die ästhetische, atmosphärische, emotionale, soziale, politische und kulturelle Dimensionen umfassen. In Ergänzung zur grauen Energie hat die deutsche Bundesstiftung Baukultur dafür den Begriff der ‹goldenen Energie› eingeführt.
Angesichts der aktuellen Anforderungen gewinnen die materiellen Aspekte der Baukultur noch einmal mehr an Bedeutung. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die nur schwer qualifizierbare ‹goldene Energie› der Baukultur in der Aushandlung von Zielkonflikten trotz ihrer grossen Wichtigkeit zu wenig Beachtung finden wird.

Baukultur analysieren
Die Weiterentwicklung des Baukulturbestandes muss darum auf der Basis einer systematisierten und objektivierbaren Analyse und Bewertung der materiellen und immateriellen Aspekte erfolgen. Die Untersuchung der materiellen Aspekte wird durch die ­unterschiedlichen Akteure der Immobilien- und Bauindustrie schon rege praktiziert.
Demgegenüber werden die immateriellen Aspekte der Baukultur noch nicht wirklich systematisch und umfassend bewertet. Zwar definiert das ‹Davos Qualitätssystem› überzeugende Kriterien für die Bewertung der Baukultur. Jedoch werden die in den­ unterschiedlichen Disziplinen dazu vorhandenen Instrumente noch viel ­ zu selten transdisziplinär im Verbund angewendet.

Zeichnend auf der Suche!
Als erste Veranstaltung der Tagungs-Reihe RAUMkultur wird sich das Symposium dem Zeichnen als einem zentralen Mittel zur Analyse der ‹goldenen Energie› widmen. Das Zeichnen ist – neben dem Modellbauen, Schreiben, Fotografieren und den audiovisuellen Medien – der methodische Kern aller Planungsdisziplinen. Es ist ein Erkenntnis- und Darstellungsinstrument, das auch zur Dokumentation und Repräsentation und damit als wichtige Grundlage des Dialogs und der Partizipation dient.
Für das Symposium werden Expert:innen aus den Disziplinen der Urbanen Morphologie, der Architektur-Ethnografie und grafischen Anthropologie, sowie den Raumwissenschaften angefragt. Sie werden die Möglichkeiten und Grenzen der disziplinären Zeichenmethoden zur Analyse und Bewertung der ‹goldenen Energie› vorstellen und deren Potenzial für eine transdisziplinäre Kombination und Synthese diskutieren.

Anmeldung ab September 2025 möglich

Fragen an:
Dr. Lukas Zurfluh, Professor für Architekturgeschichte und Theorie
lukas.zurfluh@ost.ch | +41 58 257 12 84

Schlusskritik Analyse 2 + 4

Schlusskritik – Analyse 2 + 4: Stickereihäuser im Rheintal
Die Auseinandersetzung mit den Stickereihäusern im Rheintal gab wertvolle Einblicke in die regionale Baukultur und ihre Geschichte. Vielen Dank an Fabian Ruppaner für die bereichernde Besprechung.

Schlusskritiken | FS2025

In unseren Ateliers und Werkstätten herrscht Hochbetrieb – wir stehen kurz vor den Schlusskritiken des Frühlingssemesters 2025, zu denen wir Sie herzlich einladen.

21.05.25 | Entwurf II – Fügung und Struktur

Im Entwurf des 2. Semesters planen die Studierenden mehrgeschossige Strukturen an der Lessingstrasse in Zürich, östlich des Üetlibergs. Bei der Semesteraufgabe geht es um die schlüssige Beziehung von Raumstruktur, Tragwerk, Gebäudehülle und Konstruktion.
Gastkritik: Sophie Piticco, pool Architekten | Kai Strehlke, Blumer Lehmann

21.05.25 | Entwurf IV – Öffentliche Bauten
Im Entwurf IV beschäftigen sich die Studierenden  mit dem OST Hochschulcampus in Buchs. Sie untersuchen die Potenziale der Bausubstanz aus den 1970er-Jahren und entwickeln mögliche Strategien des Weiterbauens.
Gastkritik: Antje Gamert | Valentin Surber, Surber Knaus

28.05.25 | Freie Thesisarbeit
Die Bandbreite der freien Thesisarbeiten reicht von städtebaulich-architektonischen Eingriffen im Obertoggenburg, der Schaffung altersgerechter Wohnungen und Stärkung des dörflichen Lebens in Rehetobel, bis hin zur Sanierung und architektonischen Erweiterung für den langfristigen Erhalt der Siedlung Achslen in St.Gallen.
Gastkritik: Erol Doguoglu, Leiter Hochbauamt Kt.SG
 
18.06.25 | Analysesemester
In der Analyse II+IV geht es um die Stickerhäuser im Rheintal. Die Analysen setzen sich in Form von Modellen, Plänen und Zeichnungen mit den Objekten im Detail und mit deren Veränderung über die Zeit auseinander. Die Ausstellung über den Architekten Ernst Sommerlad, die im November 25 an der ArchitekturWerkstatt zu sehen ist, wird von einer weiteren Studierendengruppe konzipiert.
Gastkritik: NN

19.06.25 | Master Entwurf II und Kleinentwurf
Im Studio città diffusa wird das Rheintal als sich in Veränderung befindender urbanisierter Raum am Beispiel der Gemeinde Au untersucht. Dabei stehen die Nachverdichtung von Einfamilienhausparzellen und Überlegungen zu neuen Formen des Zusammenlebens im Fokus. Die Studierenden haben Projekte zu fünf verschiedenen Einfamilienhäusern erarbeitet, welche eine zukünftige Entwicklung der città diffusa Rheintal aufzeigen.Die Schlusskritik findet vor Ort in Au SG statt.
Gastkritik: NN

Analyse 4 | Exkursion zum Fensterbauer Schmid

 

Exkursion mit Analyse 4 zum Fensterbauer Schmid in Teufen fürs Bauteilsemester der Rheintaler Stickerhäuser.

 

Semesterstart | FS2025

 

Das Semester ist erfolgreich gestartet. Die Bilder zeigen Eindrücke aus der ersten Semesterwoche – Besichtigung Campus Buchs, Textiles Fügen und Exkursion S-MAK Lustenau.

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