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Architektur

Ernst Sommerlad | Ausstellungen, Symposium, Rundgänge, Buchvernissage

 
Zum 130-jährigen Jubiläum des Architekten Ernst Sommerlad wird im November 2025 sein Werk mit zwei Ausstellungen, einem Symposium und einer Monografie gewürdigt.
Die Veranstaltungen sind eine Kooperation der ArchitekturWerkstatt St.Gallen mit der Universität Liechtenstein und der Stiftung Sommerlad.

Infos und Anmeldung:
Ernst Sommerlad

All School Charrette 2025

 

Die ArchitekturWerkstatt lernt reparieren – ein Jahr, ein Motto und ein Haus.

Werkstattgespräch II | Einblicke

 

Der Blick auf das Naheliegende – Ein Werkgespräch mit Arthur Zalewski
Der Fotograf Arthur Zalewski zeigt in seinen Bildern alltägliche Räume, architektonische Strukturen und kulturelle Spuren. Zwischen dokumentarischem und konzeptuellem Ansatz hinterfragt er das Bekannte und ordnet es neu. Im Werkgespräch gab er Einblicke in seine fotografische Arbeit der letzten Jahre, aktuelle Projekte sowie die Rolle von Kontext, Methode und Wahrnehmung.

Werkstattgespräch I | Einblicke

 

Anne Femmer von Summacumfemmer sprach über doppelte Mauerfugen und Zitronen im Mörtel. Wir erfuhren mehr über ihre Denkweise und nutzten die Gelegenheit, mit ihr in den Diskurs zu gehen.

Symposium RAUMkultur #01 | Baukulturanalyse

Baukulturanalyse –Zeichnend auf der Suche nach der ‹goldenen Energie›

Mittwoch, 19.11.2025, Abend
Donnerstag, 20.11.2025, ganzer Tag

Baukultur umfasst neben materiellen auch immaterielle Aspekte, die sogenannte ‹goldene Energie›. Die Weiterentwicklung des Baukulturbestands erfordert eine systematische Bewertung beider Dimensionen, wobei die immateriellen Aspekte bisher nur unzureichend erfasst werden. Am Symposium «Baukulturanalyse – Zeichnend auf der Suche nach der ‹goldenen Energie›» untersuchen internationale Expert:innen aus den Architektur- und Raumwissenschaften, sowie Fachpersonen aus der Praxis das Potenzial des Zeichnens bei der Analyse und Bewertung der immateriellen Aspekte.

Infos und Anmeldung:
Symposium-Raumkultur-01

Vogel Fensterbauer AG | Strukturiertes Praktikum

 

Besuch bei der Produktion der Vogel Fensterbauer AG in Goldach.

Strukturiertes Praktikum HS25

 

Im Rahmen des strukturierten Praktikums wurde die Auswertung der ersten Plandarstellung besprochen. Zusätzlich fand eine Exkursion nach Rorschach statt (Sandstein-Tour).

Save the date | Baukulturanalyse

Baukulturanalyse.
Zeichnend auf der Suche nach der ‹goldenen Energie›

«Goldene Energie»
Ein Haus ist mehr als die Summe seiner Bauteile! Baukultur beinhaltet auch immaterielle Aspekte, die ästhetische, atmosphärische, emotionale, soziale, politische und kulturelle Dimensionen umfassen. In Ergänzung zur grauen Energie hat die deutsche Bundesstiftung Baukultur dafür den Begriff der ‹goldenen Energie› eingeführt.
Angesichts der aktuellen Anforderungen gewinnen die materiellen Aspekte der Baukultur noch einmal mehr an Bedeutung. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die nur schwer qualifizierbare ‹goldene Energie› der Baukultur in der Aushandlung von Zielkonflikten trotz ihrer grossen Wichtigkeit zu wenig Beachtung finden wird.

Baukultur analysieren
Die Weiterentwicklung des Baukulturbestandes muss darum auf der Basis einer systematisierten und objektivierbaren Analyse und Bewertung der materiellen und immateriellen Aspekte erfolgen. Die Untersuchung der materiellen Aspekte wird durch die ­unterschiedlichen Akteure der Immobilien- und Bauindustrie schon rege praktiziert.
Demgegenüber werden die immateriellen Aspekte der Baukultur noch nicht wirklich systematisch und umfassend bewertet. Zwar definiert das ‹Davos Qualitätssystem› überzeugende Kriterien für die Bewertung der Baukultur. Jedoch werden die in den­ unterschiedlichen Disziplinen dazu vorhandenen Instrumente noch viel ­ zu selten transdisziplinär im Verbund angewendet.

Zeichnend auf der Suche!
Als erste Veranstaltung der Tagungs-Reihe RAUMkultur wird sich das Symposium dem Zeichnen als einem zentralen Mittel zur Analyse der ‹goldenen Energie› widmen. Das Zeichnen ist – neben dem Modellbauen, Schreiben, Fotografieren und den audiovisuellen Medien – der methodische Kern aller Planungsdisziplinen. Es ist ein Erkenntnis- und Darstellungsinstrument, das auch zur Dokumentation und Repräsentation und damit als wichtige Grundlage des Dialogs und der Partizipation dient.
Für das Symposium werden Expert:innen aus den Disziplinen der Urbanen Morphologie, der Architektur-Ethnografie und grafischen Anthropologie, sowie den Raumwissenschaften angefragt. Sie werden die Möglichkeiten und Grenzen der disziplinären Zeichenmethoden zur Analyse und Bewertung der ‹goldenen Energie› vorstellen und deren Potenzial für eine transdisziplinäre Kombination und Synthese diskutieren.

Anmeldung ab September 2025 möglich

Fragen an:
Dr. Lukas Zurfluh, Professor für Architekturgeschichte und Theorie
lukas.zurfluh@ost.ch | +41 58 257 12 84

Schlusskritik in Au

 

 Schlusskritik Master Entwurf II und Analyse II Kleinentwurf
Die diesjährige Schlusskritik des Masterentwurfs II sowie die Analyse des Kleinentwurfs fanden in besonderer Atmosphäre in Au statt. Im Rahmen der Ausstellung präsentierten die Studierenden ihre Projekte in der umgebauten Shisha-Bar, die von Masterstudierenden zuvor transformiert wurde und nun als ungewöhnlicher, aber inspirierender Ausstellungsort diente. Neben den Entwurfspräsentationen wurden auch die gestalteten Plattencover mit Katharina Immekus besprochen.

Schlusskritik Analyse 2 + 4

Schlusskritik – Analyse 2 + 4: Stickereihäuser im Rheintal
Die Auseinandersetzung mit den Stickereihäusern im Rheintal gab wertvolle Einblicke in die regionale Baukultur und ihre Geschichte. Vielen Dank an Fabian Ruppaner für die bereichernde Besprechung.

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